Early Bird Festivalpackage
Was zeichnet Menschen aus, die in großer Krise und selbst bei düsteren Aussichten ihre Zuversicht nicht verlieren? Zu allen Zeiten mussten Menschen kaum Erträgliches ertragen und blieben trotzdem für die Zukunft offen. Ist die Hoffnung etwas grundlegend Menschliches? Was bedeutet Hoffnung in unserer Gegenwart der Polykrisen? Lähmt sie oder spornt sie an?
Von 19. bis 22. November stellen die Europäischen Literaturtage 2026 Bücher der Gegenwartsliteratur vor, in denen Zuversicht eine zentrale Rolle spielt. Neben Lesungen und Bücher-Talks runden Konzerte, Spaziergänge, Ausstellungen und die Verleihung des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln das Programm ab.
Beleuchtet wird das Thema unter anderem von Robert Menasse, zuletzt mit dem Kakehashi Literaturpreis 2024 ausgezeichnet, Ursula Poznanski, einer der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen im deutschsprachigen Bereich, Aiki Mira, die 2025 den Kurt Laßwitz Preis empfangen durfte, die vielfach ausgezeichnete Maja Haderlap, die Schweizer Schriftstellerin und Übersetzerin Ilma Rakusa, die in Wien lebende österreichische Dramaturgin Magdalena Schrefel, Dorota Masłowska, das Enfant terrible der polnischen Gegenwartsliteratur und vielen mehr.
Für Die 18. Europäischen Literaturtage gibt es ab sofort stak vergünstigte Early Bird Tickets für alle Veranstaltungen im Klangraum Krems Minoritenkirche an. Das umfasst den Eintritt zur Festivaleröffnung, zwei Ausgaben von Worte und Töne (mit Musikprogramm von Festival Glatt&Verkehrt) sowie zur Verleihung des Ehrenpreies für Toleranz in Denken und Handeln des Österreichischen Buchhandels.
Im September wird der/die diesjährige Träger:in des Toleranzpreises des Österreichischen Buchhandels bekannt gegeben und danach das vollständige und detaillierte Programm präsentiert, inklusive der Rahmenveranstaltungen sowie der frei zugänglichen Talk-Formate untertags.